Stuttgarter Tatorte: Die spektakulärsten Fälle des Polizeihauptkommissars Hans-Peter Schühlen

Der Stammtisch der CDU Stuttgart-Ost trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat im MuseO in der Gablenberger Hauptstraße. Es werden die neuesten politischen Entwicklungen diskutiert und angefangen am Ostendplatz endet man auch mal in der Weltpolitik. Jeder sagt seine Meinung und hört zu, wie das die anderen sehen. So soll es sein. Auch Gäste sind dabei immer herzlich willkommen. Auf Wunsch der Stammtischteilnehmer werden auch hin und wieder Referenten zu interessanten Themen eingeladen.
So kam es, dass an 03.12.2019 Kriminalhauptkommissar „Pit“ Schühlen zum Stammtisch eingeladen wurde. Er berichtete über seine mehr als 40-jährige Dienstzeit bei der Stuttgarter Kriminalpolizei. Mehr als 20 Mitglieder der CDU Stuttgart –Ost und gern gesehene Gäste hörten aufmerksam, erstaunt, nachdenklich oder gar entsetzt zu, wenn er über die spektakulärsten Fälle seiner Dienstzeit berichtete. Neben aufsehenerregenden Branddelikten und Mordfällen schilderte er auch seine Arbeit an ungeklärten Fällen, die man aufgrund verbesserter DNA – Analyseverfahren auch nach Jahrzehnten noch mal untersuchen konnte und die zum Teil zu überraschenden Festnahmen führten.
Ein besonderer Teil war auch ein Blick auf Bluttaten, die den Stuttgarter Osten berührten oder hier ihren Anfang nahmen. Seine Ausführungen führten bis in die letzten Jahrhunderte und umfassten unter anderem den spektakulären Mord aus Eifersucht an der Opernsängerin Anna Sutter am 29.06.1910 in der Schubartstraße 8.
Alle Mitglieder des Stammtisches waren sich einig: „Wir waren das nicht! Wir haben für die Zeit ein Alibi.“

Ein gelungener Abend, danke an Pit Schühlen und an alle Gäste.

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